• 20. - 21. November 2021
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Coca-Cola und E-Sports – eine Kooperation die zum Versprechen wurde

Eine Geschichte über eine Kollaboration die eigentlich mit einer Absage begann

Am 21. November geht DAS E-Sports-Highlight des Jahres über die Bühne. Was das im Corona-Jahr bedeutet, worauf es in nachhaltigen Kooperationen ankommt und wie das dem E-Sports allgemein hilft, erklärt uns Florian Schermann, Head der VCA Vienna Challengers Arena performance by Magenta und der VIECC Vienna Comic Con, heute im Interview. 

Hallo Florian, bitte stell dich kurz vor.

Hi, für alle die mich noch nicht kennen, mein Name ist Florian Schermann und ich organisiere seit 6 Jahren die VCA Vienna Challengers Arena und die VIECC Vienna Comic Con. Und wenn ich nicht arbeite, bin ich Ehemann und Vater ;)

Was bedeutet Corona für das Veranstaltungsgeschäft?

Ich glaube ich muss niemandem erklären, dass es einen Teil einer ganzen Branche lahmgelegt hat. Für mich ist jedoch der Blick nach vorne wesentlich interessanter. Geht nicht – gibt’s bei uns nicht und so war schnell klar, dass auch heuer eine VCA stattfinden muss! So bin ich sehr stolz, dass dank unserer perfekten Partner und viel harter Arbeit am 21. November die erste rein digitale Version über die Bühne gehen wird.

Du hast gerade die Partner angesprochen: wer sind diese und welche Bedeutung haben sie für die VCA und im E-Sports allgemein?

Die Partner der heurigen Edition sind Magenta, Coca-Cola, Monster Energy, AOC gaming und natürlich Nintendo. In Österreich ist E-Sports aktuell nur durch die Unterstützung der Privatwirtschaft möglich – dementsprechend hoch ist der auch der Stellenwert für die Veranstaltung und den gesamten E-Sports. 

Coca-Cola und E-Sports, eine interessante Kombination – wie funktioniert diese und wie begann sie?

Das ist eine lustige Geschichte, denn sie begann eigentlich mit einer Absage. Die erste Anfrage von Coca-Cola war noch kein ernstgemeintes Involvement und so beschlossen wir gemeinsam, erst 2019 voll durch zu starten. Was dann jedoch seinen Anfang nahm, würde ich als mehr als nur Zusammenarbeit bezeichnen. Wenn man sich die DNA des internationalen Konzerns ansieht, so steht hier, neben höchster Produktqualität, vor allem soziale Verantwortung und soziales Engagement ganz klar im Vordergrund. Und die Bandbreite ist hierbei gewaltig: vom Golfturnier in den USA, über die Unterstützung der heimischen Gastronomie bis hin zum E-Sports – wenn Coca-Cola etwas anfängt, dann machen sie es richtig!

Die österreichische E-Sports-Szene darf sich also über ein „nachhaltiges“ Engagement freuen?

Gerade Krisenjahre wie das Jahr 2020 zeigen die Qualität einer Beziehung mehr als alles andere. Aus einer Kooperation ist ein Versprechen geworden – ein Versprechen an den E-Sports und seine Communities. Und wenn man in schlechten Zeiten zusammenhält, steht einer vielversprechenden Zukunft nichts im Wege! Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

Wie sehen mögliche Zukunftspläne aus?

Auf der einen Seite werden wir das Angebot an die Communities festigen und ausbauen, sowohl inhaltlich als auch im Umfang. Leider darf ich an dieser Stelle noch keine Details verraten, aber ich freue mich jetzt schon, bald davon berichten zu können! Auf der anderen Seite werden wir unser digitales Leistungsportfolio stetig erweitern um auch zukünftig allen Krisen auf Augenhöhe begegnen zu können und unsere Partner optimal zu unterstützen. 

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© Reed Exhibitions David Faber

 

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