• 20. - 21. November 2021
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Macht der Mensch den Unterschied?

Ja, manche Menschen machen einfach DEN Unterschied!

Von UPC gegründet, besteht die aktuell von T-Mobile Austria betriebene Plattform eSports.at bereits seit 2017. Im Frühjahr dieses Jahres hat eine Person jedoch alles grundlegend verändert! Wir möchten euch im heutigen Interview Alexander Burghart vorstellen, der, wie wir meinen, einfach DEN Unterschied macht… 

Hallo Alexander, bitte stell dich kurz vor.

Hi, für alle die mich noch nicht kennen, mein Name ist Alexander Burghart und ich habe im Frühjahr die Leitung von eSports.at übernommen. In der E-Sports-Szene tummle ich mich jedoch schon etwas länger herum ;)

Wie hast du eSports.at kennengelernt?

Gaming und E-Sports sind in Österreich angekommen um zu bleiben. Seit 2017 kenne ich die Plattform als Fenster zum österreichischen E-Sports, seinen Events, Turnieren, Teams und sonstigen Protagonisten der Szene. Von Beginn an hat sich eSports.at das Ziel gesetzt, E-Sports, die Community und die zukünftige Bedeutung am österreichischen Markt zu forcieren. Dieser Gedanke hat mich von Anfang an fasziniert – genau dieses Engagement hat gefehlt und ist mir persönlich extrem wichtig! 

Was hat sich unter deiner Führung verändert – wo siehst du den Fokus?

„Content is King!“ – ein abgedroschener Satz, aber es steckt viel Wahres darin. Eine Plattform kann ihren Lesern nur nützlich sein bzw. erfolgreich sein, wenn ein Nutzen, ein Mehrwert gegeben ist! Neben News und Stories aus der ganzen Welt des E-Sports setzt eSports.at seinen Fokus auf die immer stärker wachsende nationale Szene, Events, Turniere aber auch Jobs (behind-the-scenes), uvm., um Interessierten aus jedem Bereich und jeder Altersgruppe E-Sports und Gaming näher zu bringen und Aufklärungsarbeit zu dieser jungen und hochinteressanten, neuen Branche zu leisten.

Editorial vs. Paid Content – eine Frage der Ethik?

Für mich ist das keine ethische Frage. E-Sports kann aktuell in Österreich ohne die Unterstützung der Wirtschaft noch nicht auf eigenen Beinen stehen. Vor allem da noch immer die Frage offen ist, ob E-Sports als Sportart anerkannt werden wird. In unserer Berichterstattung sind wir bei eSports.at vollkommen neutral und berichten über alle Bereiche der Szene. Lediglich inhaltlich grenzen wir uns von Shootern ab – aber auch das kann sich möglicherweise in Zukunft noch ändern. 

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Ganz klar, die Plattform muss weiter stetig wachsen um ihren Impact zu erhöhen. Das wird uns einerseits durch die wichtige redaktionelle Arbeit an der Basis gelingen, aber auch durch die Öffnung zu weiteren Themenbereichen. Weiters werden wir versuchen, im Rahmen des Machbaren, den Bereich „Live-Coverage“ auszubauen und zu internationalisieren – News aus erster Hand werden uns einen entscheidenden Schritt nach vorne machen lassen!

 

 

© Reed Exhibitions David Faber

 

 

 

 

© Reed Exhibitions David Faber

 

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